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<meta name="description" Content="Lassen die Bayern (im Bild: Serge Gnabry) nach der gewonnen Meisterschale gegen Mainz nach? (Â© imago images / ULMER Pressebildagentur) , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Gestärkt von zahlreichen Erfolgserlebnissen, dürften nun obendrein auch weitere spielerische Fortschritte zu erwarten sein: Wird eine solche Steigerung vorausgesetzt, ist dann die Abgabe einer Handicapwette auf einen deutlichen Heimsieg die ebenso logische wie lukrative Konsequenz.  <p> Folglich droht es sich schon bald als verheerend zu erweisen, dass der FSV in den anfänglichen „Pflichtübungen“ noch nicht einmal einen Sonnenstrahl erhaschte — zumal die Duelle gegen Hannover und Stuttgart im Vorfeld mit der Lizenz für einen Traumstart verbunden schienen.  <p>  Lassen die Bayern (im Bild: Serge Gnabry) nach der gewonnen Meisterschale gegen Mainz nach? (Â© imago images / ULMER Pressebildagentur) <p> Haben die Wölfe und der FSV die Gunst der Stunde zu nutzen gewusst, um die Freiburger dank des besseren Torverhältnisses auf den Relegationsplatz zu verdrängen, scheint der Elf von Christian Streich mittlerweile nicht einmal mehr diese Ehrenrunde zu einhundert Prozent sicher zu sein. <p>  Dennoch rechnen wir damit, dass den Münchenern an der Dreisam ein hartes Stück bevorsteht. Dank der individuellen Klasse in ihren Reihen wird es letzten Endes aber trotzdem zum anvisierten Dreier reichen!  </pre>


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<pre>Sonntag, 2Oktober 2017 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Mit einer Trendwende dürfte nun auch bei der anstehenden Neuauflage sicherlich eher nicht zu rechnen sein; schon die unlängst abgerissenen Auftritte hatten immerhin angedeutet, dass sich der FCB ob der geklärten Verhältnisse an der Spitze zunehmend zu langweilen beginnt.  <p>  Obwohl die Sachsen im Herbst noch zu den stärksten Teams der Liga gehörten, konnten sie in der Rückrunde nur selten überzeugen. <p> Vier der bisherigen fünf Saisonspiele in der Bundesliga wurden verloren — nach zwei Pleiten zu Beginn gab es zwar zwischendurch einen Sieg, doch auf diesen folgten wieder zwei Niederlagen. <p>  Daran anknüpfen konnten die Nullfünfer nach der Pause aber nicht — und durch das 0:1 in der 5Minute gerieten sie schnell in Rückstand. Generell war Mainz in Durchgang zwei schwächer und kam nicht mehr richtig ins Spiel.  </pre> 


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<pre> Dazu kommt, dass sich Mainz im bisherigen Saisonverlauf als äußerst heimstark präsentierte. In der Heimtabelle liegen die Nullfünfer auf dem fünften Platz und von den letzten drei Heimspielen ging keines verloren, drei davon wurden gewonnen.  <p> Sollte das Glück nämlich tatsächlich mit den Tüchtigen sein, dürfte der nächste Dreier an der Dreisam nicht allzu lange auf sich warten lassen: Bereits bei den jüngsten beiden Unentschieden gegen Hannover und Hertha hatte der betriebene Aufwand nicht zum jeweils nur mauen Ertrag gepasst.  <p>  Dass diese Serie nun ausgerechnet gegen die Sachsen endet, scheint äußerst unwahrscheinlich, denn die Formkurven der beiden Teams könnte unterschiedlicher kaum sein. <p>  Die Hoffnung, dass es dennoch klappt, stirbt allerdings zuletzt. Zumal die Fohlen in Thorgan Hazard einen Mann in ihren Reihen haben, der aktuell in furchteinflößender Form agiert: sechs Treffer und drei Assists stehen für den Belgier nach sieben Pflichtspieleinsätzen zu Buche. <p>  In der Folgezeit hat sich der amtierende Vizemeister Punktlandungen am Ende kräftezehrender Wochen längst zur zweiten Natur gemacht; gegen Köln (2:1), Stuttgart (1:0), Hannover (2:1) und Bremen (2:0) reichten auch meist nur mäßig inspirierte Leistungen stets für den vollen Dreier aus.  </pre>


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<pre> Gegen Mainz 05 kassierte der SCF eine 1:3-Niederlage. Eine schwache erste halbe Stunde brachte die Breisgauer mit 0:2 ins Hintertreffen.  <p> Bei dem schwachen Auftritt am Sonntag drängte sich die Vermutung auf, dass der 3 Spieltage währende Ausschluss von Roger Schmidt womöglich tatsächlich ein handfester Nachteil ist — der Abwesenheit des Trainers folgte eine kopflose Darbietung unmittelbar auf dem Fuß.   <p> Um die Bayern jedoch endgültig zu überholen, müssen die Gladbacher ihre Form beibehalten und weiterhin auf einen erneuten Ausrutscher des Rekordmeisters hoffen. <p>  Ob es in diesen Wochen der Wahrheit mit einem Male aber tatsächlich besser läuft, ist auch mit Blick auf das bisherige Abschneiden in der Königsklasse fraglich; schließlich bekam Bayer auf dem europäischen Parkett in den entscheidenden Momenten gleichfalls immer wieder weiche Knie.  <p> Eine Saison später gab es noch ein 0:0, aber die letzten neun Auftritte auf Schalke gingen alle an die „Königsblauen“ – mit einem Torverhältnis von 18:1! Das heißt: In nur einem der letzten neun Auftritte auf Schalke gelang Hertha ein Treffer (beim 1:2 im Oktober 2015).  </pre>


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<pre> Hannover 96 kassierte vorige Saison die drittmeisten Gegentore (54), in der laufenden Saison die zweitwenigsten (1)  <p> Die von Dirk Schuster zur Auswärtsmacht geformten Lilien hatten die Werkself mit ihrer vielfach bewährten Erfolgstaktik auf dem falschen Fuß erwischt: Nach dem schnellen Führungstreffer durch Kapitän Sulu wurde der knappe Vorsprung von der unüberwindlichen Abwehr nach Hause gebracht.  <p>  Nach inzwischen fünf Spieltagen und drei Siegen aus den letzten vier Spielen könnten die Schwarzroten mit einem Sieg im kommenden Spiel gegen den Karnevalsverein erneut an die Tür des Rekordmeisters anklopfen. <p>  Die Fortuna ging ebenso am Spieltag gegen Augsburg in Führung, doch verlor das Spiel nach zwei Treffern der Gäste noch mit 1:2.  <p> Obwohl Bayer etwa mehr als 50% seiner Gegentreffer nach ruhenden Bällen kassierte, war zuletzt auch bei der siegbringenden Ecke der Hertha keine schlüssige Zuordnung zu erkennen; obendrein blieben unverständlicherweise erneut die beiden Torpfosten unbesetzt.  </pre>


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